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Lokaltermin Wissenschaft: Warum müssen wir schlafen?

Freiburg, 17.09.2004

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

warum müssen wir schlafen? Und wenn schon, dann vor allem nachts? Der Schlaf als Verhalten des Menschen darf, so meinen Experten, nicht nur unter biologischen und psychologischen Aspekten gesehen werden. Ebenso wichtig ist es, die soziokulturellen und Umgebungsaspekte des Schlafverhaltens zu beachten. Man denke nur daran, wie westliche Industriekulturen sich von südlichen, oder auch von fernöstlichen Kulturen dadurch unterscheiden, dass in unterschiedlichem Ausmass ein Mittagsschlaf gehalten wird. Erinnert sei ebenfalls an die Phänomene der "Siesta" oder des "Inemuri" in Japan. Gerade in einigen südlichen und einigen asiatischen Kulturen ist es sehr üblich, während des Tages zu schlafen. Im Rahmen eines weiteren LOKALTERMIN WISSENSCHAFT zum Thema

Der Schlaf, das (un)bekannte Wesen!?

am Freitag, den 24. September 2004, 11.00 Uhr,
im Dormitorium (1. OG), Kollegiengebäude (KG) I, Werthmannplatz,

möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, gemeinsam mit dem Sektionsleiter und Leiter des Schlaflabors an der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg, Professor Dr. Dieter Riemann, einen kleinen Gang durch die Kulturgeschichte des Schlafs zu machen. Dabei werden wir neben dem Dormitorium auch ein Schlafmuseum besuchen.

Dieser Lokaltermin Wissenschaft steht im Zusammenhang mit der diesjährigen 12. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), die von Donnerstag, den 23. bis Samstag, den 25. September 2004, an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität stattfindet und ganz im Zeichen des Themas "Schlaf und Gehirn" steht. Die Veranstalter, die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg, kongress & kommunikation gemeinnützige GmbH der Universität und des Universitätsklinikums Freiburg sowie die DGSM, erwarten mehr als 900 Tagungsgäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ich würde mich freuen, Sie zu diesem Termin begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Dr. Thomas Nesseler
Leitung Kongresskommunikation

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