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Studieren im Reich der Mitte

Student der Universität Freiburg ist Stipendiat in China-Programm

Freiburg, 28.11.2008

Friedrich Schuler, Chemiestudent der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, ist in das China-Stipendien-Programm der Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen worden. Er setzte sich gemeinsam mit neun weiteren Stipendiatinnen und Stipendiaten gegen mehr als 60 Mitbewerberinnen und -bewerber durch. Im Frühjahr 2009 reisen die Stipendiaten an die Nanjing University im Süden Chinas.

Die
„Alfried Krupp von Bohlen und Halbach“-Stiftung finanziert das China-Stipendien-Programm seit 1986. Jährlich werden zehn besonders begabte Studierende verschiedener Fachrichtungen in das Programm aufgenommen. Ziel ist es, Studierende zu fördern und durch die Kombination aus Auslandsaufenthalt, Sprachkursen und praktischen Erfahrungen auf eine spätere berufliche Tätigkeit mit China-Bezug vorzubereiten. Die diesjährigen Stipendiaten kommen aus den Studienfächern Geschichte, Politik, Medizin, Mathematik, Physik, Chemie, Bio- und Geotechnologie, Technischer Umweltschutz und Wirtschaftsingenieurwesen von Universitäten aus ganz Deutschland.

Die Studierenden des Programms absolvierten an der Universität Trier zunächst zwei längere Vorbereitungskurse. Chinesische und deutsche Dozentinnen und Dozenten vermittelten den Stipendiaten neben modernem Chinesisch auch landeskundliche Kenntnisse, Kalligraphie- und Taiji. Um ihre Sprachkenntnisse weiter zu verbessern, nutzten die Stipendiaten außerdem Tandem-Sprachkurse mit chinesischen Kommilitoninnen und Kommilitonen.

In China absolvieren die Stipendiaten einen weiteren Sprachkurs, erst in ihrem zweiten Semester nehmen sie ihr Fachstudium an der Eliteuniversität auf. Ein mehrwöchiges Praktikum bei einem chinesischen Unternehmen rundet das China-Programm ab.

Weitere Informationen:
http://www.studienstiftung.de/china.html