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Digitalisierung für den Mittelstand

Die Universität Freiburg schließt sich mit 19 weiteren Partnern zum „DIGI HUB Südbaden“ zusammen

Freiburg, 09.02.2018

Digitalisierung für den Mittelstand

Foto: Westend61/Fotolia

Die Albert-Ludwigs-Universität gehört zu den regionalen Partnern des Verbunds DIGI HUB Südbaden, der künftig kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützt. Geplant ist der Aufbau und Betrieb eines Digitalisierungszentrums. 


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20 regionale Institutionen, Projekte und Initiativen unterstützen im DIGI HUB Südbaden künftig gemeinsam die Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Zentralstelle für Technologietransfer der Universität Freiburg, Abteilung Gründerbüro, wird sich mit der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle beteiligen und sich maßgeblich bei den Themen Mikrosysteme, Messtechnik, Gesundheit, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Materialien einbringen. „Zudem wird die Universität im Lenkungskreis des DIGI HUB an richtungsweisenden Entscheidungen mitwirken“, erklärt Dr. Philipp Julian Köster, Leiter des Gründerbüros.

Ein Digitalisierungszentrum soll als Knotenpunkt dienen, an dem Kompetenzen, Angebote und Infrastruktur gebündelt werden. Das Zentrum soll sich auf mehrere Standorte erstrecken, um möglichst vielen Unternehmen den Zugang zu Beratungsangeboten und Informationen zu ermöglichen. In Freiburg ist ein so genannter „Hub“, also ein Knotenpunkt, in der Lokhalle auf dem Gelände des Güterbahnhofs Nord geplant.

Das Land Baden-Württemberg hat das Konzept zum Aufbau solch eines Zentrums beim Digitalgipfel 2018 prämiert und zur Umsetzung zugelassen. Der DIGI HUB Südbaden ist damit eines von zehn Projekten, für das in den nächsten Jahren insgesamt sechs Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Geleitet wird das Projekt vom Verein Klimapartner Oberrhein mit Sitz in Freiburg, in dem die Universität ebenfalls vertreten ist.

Pascal Lienhard

Gründerbüro der Universität Freiburg

Verein Klimapartner Oberrhein