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Heideggers „Schwarze Hefte“ im Kontext

Internationale Fachtagung vom 14.-16.01.2016 untersucht die Bedeutung der bisher veröffentlichen Bände

Freiburg, 04.01.2016

Die Veröffentlichung der so genannten „Schwarzen Hefte“ des Philosophen und früheren Freiburger Universitätsrektors Martin Heidegger hat innerhalb der Fachöffentlichkeit und darüber hinaus eine starke mediale Aufmerksamkeit erfahren. Es handelt sich um eine Sammlung von „Anmerkungen“ und „Überlegungen“, in denen Heidegger von 1931 bis 1975 geschichtliche, politische und Ereignisse des kulturellen Lebens kommentiert. Die bisher veröffentlichten Bände zum Zeitraum von 1931 bis 1948 bieten neue Einblicke in sein Geschichts- und Selbstbild. Die von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Veranstaltung will untersuchen, welche Bedeutung den „Schwarzen Heften“ für die Interpretation von Heideggers Philosophie insgesamt zukommen sollte.