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"Sich schön machen" - was meinen Frauen damit?

Für ihre Arbeit über den Begriff der Schönheit werden drei Freiburger Studentinnen mit dem Deutschen Studienpreis ausgezeichnet

Freiburg, 22.02.2002

Am Montag, den 25. Februar 2002, wird in Berlin der Deutsche Studienpreis durch die Körberstiftung verliehen. 65 Studierende wurden aus 640 eingereichten Beiträgen ausgewählt und werden nun für ihre Forschungsarbeiten zum Thema "Bodycheck - Wie viel Körper braucht der Mensch?" ausgezeichnet.

Darunter sind auch drei Freiburger Studentinnen der Soziologie: Wiebke Susanna Heinrich, Bettina Wilke und Martina Reckart erhalten den Deutschen Studienpreis für ihre Arbeit über den Begriff des "sich schön Machens". Die drei Studentinnen analysierten Gespräche sechs junger Frauen zwischen 19 und 23 Jahren, die über ihre Definition des "sich schön Machens" diskutierten. Das Ergebnis: "Überschminkte Tussis" seiner völlig out, gleichfalls verpönt sei der Öko-Look. Für ein Vorstellungsgespräch könne Frau sich jederzeit schick machen, nicht unbedingt jedoch für den Lebenspartner. Wichtig sei Natürlichkeit und eine selbstbewusste Persönlichkeit.

Die Arbeit entstand im Rahmen eines Seminars der Freiburger Soziologieprofessorin Dr. Nina Degele, deren Forschungsschwerpunkt als Vorstandsmitglied des Zentrums für Anthropologie und Gender Studies die Geschlechterforschung darstellt.


Kontakt:
Wiebke Susanna Heinrich
Bettina Wilke
Telefon: 0761/ 2023979
wiebkeheinrich@gmx.net
bettymail@gmx.net

Prof. Dr. Nina Degele
Institut für Soziologie
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Telefon: 0761/ 203- 3491

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