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Ein Wiedersehen mit der Antike

Tagung der Mommsengesellschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Freiburg, 03.06.2003

Die diesjährige Jahrestagung der Mommsengesellschaft steht unter einem besonderen Thema: Die Zukunft der Antike. Von Mittwoch, den 11., bis Samstag, den 14. Juni 2003, lädt die Gesellschaft und der derzeitig erste Vorsitzende der Mommsen-Gesellschaft, Professor Dr. Dr. h.c. Eckard Lefèvre vom Seminar Klassische Philologie der Universität, alle altertumswisschenschaftlichen Forscher und Mitglieder der Vereinigung zum Wissensaustausch und zur Diskussion an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein. Der Tagungsort ist die Aula im Kollegiengebäude I der Universität.

Im Mittelpunkt des umfangreichen Tagungsprogramms stehen u.a. auch viele aktuelle Fragestellungen, etwa der Vortrag von Professor Dr. Michael Strocka, Universität Freiburg: Was leistet die deutsche Klassische Archäologie zu Beginn des 3. Jahrhunderts ? Dem Thema der Tagung gemäß sollen sich die Altertumswissenschaften gegenüber neuen Forschungsansätzen und -aspekten öffnen. Dazu trägt sicherlich bei, dass auch Nachwuchswissenschaftler wieder die Möglichkeit erhalten, ihre Themen im Forschungsdiskurs zu präsentieren.

Alle fünf Altertumsdisziplinen setzen sich in verschiedener Weise mit der Zukunft der Antike auseinander. Dennoch, ob es um neue Forschungszusammenhänge, bisher unbekannte Gegenwartsbezüge oder neue Grenzen der Disziplinen geht, alle bekunden im Kanon die Notwendigkeit einer zukunftsorientierten Altertumswissenschaft.
Die Fachveranstaltung zur Neulateinischen Philologie wird, anders als die vier anderen Fachveranstaltungen, am Samstag, den 14. Juni 2003, um 9.15 Uhr im Festsaal des Institut Universitaire de Formation des Maîtres d`Alsace in Sélestat (Schlettstadt) stattfinden. Im Anschluss steht eine Führung und Besichtigung der berühmten Humanistenbibliothek ebenfalls auf dem Programm.

Die Mommsen-Gesellschaft, nach dem Geschichtsforscher Theodor Mommsen benannt (1817- 1903), ist der Verband der Deutschen Forscher auf dem Gebiete des Griechisch- Römischen Altertums. 1950 in Jena gegründet, ist der Verband heute die größte deutschsprachige Vereinigung ihrer fünf unter sich zusammengeschlossenen Disziplinen: Klassische Archäologie, Alte Geschichte, Gräzistik, Latinistik und Neulateinische
Philologie.

Kontakt:
Erster Vorsitzender
Prof. Dr. Dr. h. c. Eckard Lefèvre
Seminar für Klassische Philologie
Albert-Ludwigs-Universität
D- 79085 Freiburg
Tel.: 0761/ 203-3223 oder -3130
Fax: 0761/ 203- 3130

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