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Prorektor Benz verabschiedet sich mit einer Abschlussvorlesung in den Ruhestand

Freiburg, 14.07.2003

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Der Prorektor für Wissenstransfer und Kommunikationstechnologien an der Albert-Ludwigs-Universität, Professor Dr. Klaus-Werner Benz, scheidet mit Ablauf des Sommersemesters 2003 aus dem aktiven Dienst aus. Professor Benz war nicht nur in den letzten vier Jahren, seit 1999, Prorektor, sondern hat viele Jahre dem Kristallographischen Institut der Universität als Direktor vorgestanden. Außerdem gehört er zum Gründungs- und Leitungsgremium des Freiburger Materialforschungszentrums (FMF) an der Universität. Zur

Abschlussvorlesung

am Freitag, den 25. Juli 2003, um 14.15 Uhr,
Hörsaal 1199, Kollegiengebäude (KG) I (1.OG) Werthmannplatz,

möchte ich Sie sehr herzlich einladen.

Professor Benz wird über das Thema sprechen: "Angewandte Kristallo-graphie und Multimedia". Neben dem Rektor der Albert-Ludwigs-Universität, Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang Jäger, wird u.a. auch der Präsident der Toyohashi University, Japan, Professor Dr. Tatau Nishinaga ein Grußwort sprechen.

Ich würde mich freuen, Sie zu diesen Termin begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen



Dr. Thomas Nesseler
Stv. Leiter Kommunikation und Presse




Lebenslauf Prof. Dr. Klaus-Werner Benz


Seit 1999 ist Professor Dr. Klaus-Werner Benz, Geschäftsführender Direktor des Kristallographischen Instituts an der Geowissenschaftlichen Fakultät sowie Direktor am Freiburger Materialforschungszentrum(FMF) Prorektor für Wissenstransfer und Kommunikationstechnologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Professor Benz wurde 1938 in Berlin-Wilmersdorf geboren und studierte zwischen 1957 und 1963 Physik an der Technischen Hochschule Stuttgart. Der Promotion im Jahre 1970 folgte 1982 die Habilitation im Fach Halbleitertechnologie am Fachbereich Elektrotechnik der Universität Duisburg. Von 1966 bis 1986 war er Wissenschaftlicher Assistent bzw. Akademischer Oberrat am Physikalischen Institut der Universität Stuttgart und Leiter des Halbleiter-Kristallabors an der dortigen Universität. Dem Ruf auf eine Professur für Experimentalphysik an der Universität Paderborn 1986 folgte zwei Jahre später der Ruf auf die Professur für Kristallographie an der Albert-Ludwigs-Universität. Seitdem vertritt er dieses Fach an der Alberto Ludoviciana in Forschung und Lehre. Seine Arbeitsgebiete sind die Angewandte Kristallographie mit Kristallzüchtung und -charakterisierung sowie die Materialforschung anorganischer Systeme auf der Erde und im Weltraum.

Als Mitglied der wissenschaftlichen Projektführung, war er bei den Deutschen Spacelab-Missionen D1 und D2 sowie bei der Europäischen Mission EURECA beteiligt. Daneben ist Professor Benz Vizepräsident der International Organisation of Crystal Growth sowie Berater der japanischen Regierung für das Internationale Weltraumprogramm des Inselstaats. Die akademische Selbstverwaltung kennt Benz durch seine Tätigkeit als Dekan (1993/1994) sowie als Prodekan der Geowissenschaftlichen Fakultät zwischen 1995 und 1997 sowie als Mitglied des Großen Senats der Universitäten Freiburg und Stuttgart für jeweils zwei Jahre.

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