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Akupunktur gegen Beschwerden in der Achillessehne

Das Zentrum für Naturheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg sucht Freiwillige für eine Studie

Freiburg, 10.11.2004

Für eine Studie zur Behandlung von Beschwerden in der Achillessehne mit Hilfe von Akupunktur sucht das Universitäts-Zentrum für Naturheilkunde 25 Freiwillige. Zu Beginn der Studie steht eine Eingangsuntersuchung, die einen Nachmittag in Anspruch nehmen wird. Es folgt eine achtwöchige Therapiephase mit insgesamt zwölf Akupunkturbehandlungen. Probanten müssen mindestens sechs Wochen Beschwerden an der Achillessehne haben und zwischen 18 und 60 Jahre alt sein. Ferner müssen sie Zeit haben, mindestens zwei Trainingseinheiten pro Woche zu absolvieren.

Die Jahrtausende alte chinesische Lehre von der Akupunktur geht davon aus, dass Energie in bestimmten Bahnen, den Meridianen, durch den Körper fließen. Diese Energie tritt an über 700 Punkten an die Hautoberfläche und kann dort durch Stechen mit Nadeln beeinflusst werden. Nach der Akupunkturlehre entstehen Krankheiten durch Störungen im Energiefluss. Diese Störungen werden unter anderem durch Umwelteinflüsse wie Kälte, Wärme, Zugluft oder falscher Ernährung, seelische Belastungen und Überanstrengung, aber auch durch Vererbung hervorgerufe.

Interessierte an der Studie könne sich direkt an Claudia Hornecker, Universitäts-Zentrum für Naturheilkunde Freiburg, unter der Telefonnummer 0761/ 270- 5484 zwischen 9.00 und 12.00 Uhr melden.





Kontakt:
Claudia Hornecker
Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene
Uni-Zentrum für Naturheilkunde
Hugstetter Str. 55
79106 Freiburg
Tel.: 0761/ 270- 5484
Email: chornecker@iuk3.ukl.uni-freiburg.de

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