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Wissenschaftliche Untersuchung zu nicht-medikamentöser Therapie bei Alzheimer-Krankheit

Neurolinguistisches Labor sucht Studienteilnehmer

Freiburg, 23.06.2006

Das Neurolinguistische Labor der Albert-Ludwigs Universität in Freiburg untersucht seit Jahren nicht-medikamentöse Therapieformen auf der Grundlage von sprachlichem Therapiematerial bei der Alzheimer-Krankheit. Dazu wurden verschiedene Tests entwickelt, die bei der Alzheimer-Krankheit intervenieren sollen, so dass das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt wird.

Um die therapeutischen Erfolge mit den Therapiematerialien des Neurolinguistischen Labors bei Alzheimer-Krankheit von nicht therapierten Teilnehmern unterscheiden zu können, ist es nötig, die Ergebnisse von therapierten mit denen nicht therapierter Alzheimer-Patienten zu vergleichen. Für die wissenschaftliche Forschung benötigt das Neurolinguistische Labor somit Testergebnisse von diagnostizierten Alzheimer-Patienten. Dazu werden Alzheimer-Patienten im Alter zwischen 60 und 80 Jahren gesucht, die bereit sind, eine nicht-medikamentöse Therapie durchzuführen. In der Therapie werden spielerisch gestaltete Tests verwendet. Der zeitliche Aufwand der Therapie beträgt zwei Sitzungen pro Woche mit circa einer Stunde Dauer. Die Therapie läuft über den Zeitraum von vier bis viereinhalb Monaten. Hinzu kommen diagnostische Eingangs- und Ausgangstests zur Überprüfung der Therapieerfolge. Die Sitzungen finden in Räumen der Albert-Ludwigs-Universität statt.

Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss der Tests eine schriftliche Auswertung Ihres Therapieverlaufs.

Weitere Informationen gibt es bei:
Thomas Hentrich-Hesse
Telefon 0761 / 203-9179 (10.00 – 12.00 Uhr)
E-mail: DAT@neurolabor.de.

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