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Gesund durch und beim Musizieren: Projekt zur Förderung der Gesundheit von Musikschülern

Freiburg, 08.07.2008

Das Freiburger Institut für Musikermedizin setzt sich in Kooperation mit der Internationalen Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg dafür ein, dass die Gesundheit von Musikschülerinnen und -schülern an Musikschulen in Baden-Württemberg durch Musizieren und beim Musizieren gefördert wird.

Die beiden Institutionen haben das gemeinsame Projekt „Gesunde Musikschule“ gestartet, das Gesundheitsförderung und Prävention in der Musikausbildung verankert. An dem Projekt beteiligen sich zehn Musikschulen aus Baden-Württemberg, die sich verpflichten, ihre Lehrkräfte regelmäßig in musikermedizinischen Themen fortzubilden sowie Eltern über das Thema „Musizieren und Gesundheit“ zu informieren.

Musikschulen, die sich an dem Projekt beteiligen und damit der Gesundheit ihrer Musikschüler einen hohen Stellenwert einräumen, können sich als „Gesunde Musikschule“ zertifizieren lassen. Sie weisen sich damit als gute Anlaufstelle für gesundheitsbewusste Eltern aus.

Das Projekt „Gesunde Musikschule“ wird durch die Gmünder Ersatzkasse GEK unterstützt.

 

 

Kontakt:

Prof. Dr. Claudia Spahn

Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin

Tel.: 0761/270 -6161

Fax: 0761/270 -6169

E-Mail: claudia.spahn@uniklinik-freiburg.de


 

Foto: Vertreter der zehn „gesunden“ Musikschulen Baden-Württembergs, außerdem in der ersten Reihe (von links): Erich W. Hacker, Akademiedirektor der Internationalen Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg; Prof. Dr. med. Claudia Spahn, Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin; Matthias Hinderberger, Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen Baden-Württembergs

 

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