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Phänomen Gedächtnis – Wie funktioniert es, wann versagt es und wie kann man ihm auf die Sprünge helfen?

„Freiburger Abendvorlesung“ wird am 17. September 2008 wiederholt

Freiburg, 10.09.2008

Die „Freiburger Abendvorlesung“ zum „Phänomen Gedächtnis“, eine Veranstaltung für medizinisch interessierte Laien, die am 09. Juli 2008 auf so große Resonanz stieß, dass etliche Besucher nicht teilnehmen konnten, wird am Mittwoch, den 17. September 2008 wiederholt.

Noch einmal sind Professor Dr. Mathias Berger, Ärztlicher Direktor der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie, und Professor Dr. Michael Hüll, Ärztlicher Leiter des Zentrums für Geriatrie und Gerontologie, an diesem Abend dem Phänomen Gedächtnis auf der Spur.

Wie lernt der Mensch? Und warum vergisst er nicht alles gleich wieder?
Die menschliche Fähigkeit, sich Dinge merken zu können, ist phänomenal. Wie sehr wir auf unser Gedächtnis angewiesen sind, offenbart die Orientierungs- und Hilflosigkeit von Demenzkranken.

Professor Berger und Professor Hüll erklären in Ihrer „Vorlesung“, wie das menschliche Gedächtnis funktioniert und mit welchen Tricks man seine Fähigkeiten am besten nutzt. Und sie zeigen, warum das Gedächtnis den Menschen irgendwann im Stich lässt und wie man sich am besten dagegen schützen kann.

Im Anschluss an die Vorträge und die Fragen der Besucher, können diese ihre eigenen Gedächtnisfähigkeiten testen, das Thema „Phänomen Gedächtnis“ anhand von Demonstrationen vertiefen oder selbst am Mikroskop nachvollziehen, warum manches Gedächtnis streikt.

Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Hörsaal der Universitäts-Frauenklinik. Die „Freiburger Abendvorlesung“ wird in Zusammenarbeit mit der Badischen Zeitung veranstaltet. Der Eintritt ist frei.


Kontakt:
Dr. Eva Maria Wagner

Pressereferentin des Universitätsklinikums Freiburg
Tel.: 0761/270-1909
Fax: 0761/280-1903
E-Mail: eva.wagner@uniklinik-freiburg.de