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Wie das Bewusstsein über eine Katastrophe verschwindet

Symposium über den nachlassenden medialen Umgang mit 9/11

Freiburg, 10.11.2011

Wie das Bewusstsein über eine Katastrophe verschwindet

Quelle: Wikipedia

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Institut für Medienkulturwissenschaft und das Romanische Seminar der Albert-Ludwigs-Universität veranstalten das zweitägige, interdisziplinäre Symposium „Abschied von 9/11. Wie man aufhört, von der Katastrophe zu erzählen“. Mehr als 15 Redner aus Geistes-, Kultur- und Medienwissenschaften referieren eine Dekade nach den Anschlägen über die Behandlung des Themas im aktuellen Mediendiskurs. Wir laden Sie herzlich ein, am

Freitag, 18. November, ab 14.00 Uhr und
Samstag, 19. November, ab 9.00 Uhr im
Hörsaal 3042, Kollegiengebäude III
Platz der Universität 3

dabei zu sein.

Das Symposium behandelt die Veränderung der vergangenen zehn Jahre in der Berichterstattung über die Anschläge in New York und konzentriert sich vor allem darauf, wie ehemals starke Motive verschwinden oder ausgetauscht werden. Die Teilnehmenden berichten über ihre Beobachtungen in der Medienkommunikation und diskutieren über sich wandelnde Assoziationen, Referenzen, Begriffe und Bilder.

Das Programm ist auf der Website des Instituts für Medienkulturwissenschaften einsehbar.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Rudolf-Werner Dreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

 


Kontakt:
Dr. Ursula Hennigfeld
Juniorprofessorin für Romanistik
Tel.: 0761/203-2024
E-Mail: ursula.hennigfeld@romanistik.uni-freiburg.de

Dr. Stephan Packard
Juniorprofessor für Medienkulturwissenschaft
Tel.: 0761/203-97842
E-Mail: stephan.packard@medienkultur.uni-freiburg.de