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Mit der DNA zum Phantombild

Experten diskutieren am 18.12.2018 den Einsatz von Gesichtsrekonstruktionen, die auf genetischen Daten beruhen

Freiburg, 04.12.2018

Mit der DNA zum Phantombild

Illustration: Philipp Harms

Die DNA-basierte Gesichtsrekonstruktion zielt darauf ab, die äußeren Merkmale lediglich anhand genetischer Informationen vorherzusagen. Kriminaltechniker könnten sie einsetzen, um Phantombilder zu erstellen. Der Workshop „DNA-based facial reconstruction“ wird sich multidisziplinär mit der Technik auseinandersetzen. Expertinnen und Experten aus Genetik, Anthropologie, Statistik, den Politik- und Sozialwissenschaften sowie der Forensik diskutieren verschiedene Aspekte zu dem Thema: Wie werden diese Rekonstruktionen erstellt? Wie zuverlässig sind die Ergebnisse? Sollte die Forensik sie einsetzen, und welche Risiken und Vorteile sind damit verbunden? Zu diesen Fragen werden unter anderem Prof. Dr. Amade M'charek von der University of Amsterdam/Niederlande, Prof. Dr. Mark Shriver von der Penn State University/USA und Prof. Dr. Denise Syndercombe-Court vom King’s College London/England sprechen.