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Physikalische Debatte über die Richtung der Zeit: Zeitvektor und Zeitreisen

Nobelpreisträger Anthony Leggett hielt einen Gastvortrag an der Universität Freiburg über das Thema „Warum läuft die Zeit nicht rückwärts?“. Im Videointerview verrät der Physiker, ob er an den Bau einer Zeitmaschine glaubt.


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Egal, auf wieviele Uhren man blickt: Die Zeit läuft nur in eine Richtung. (© SerrNovik / fotolia.com)  factsheet2.png


Wir können uns an die Vergangenheit erinnern und die Zukunft beeinflussen – aber nicht umgekehrt. Über die Ursache, warum das so ist, sind sich Physiker weltweit uneins. Leggett bezieht sich bei seiner Antwort auf den so genannten zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Laut Definition befasst sich dieser Hauptsatz vor allem mit den Gleichgewichtszuständen von Systemen und mit den Prozessen, die Änderungen eines Zustands zwischen Systemen ergeben. Inwieweit diese Aussage auf die Frage nach der festgelegten Richtung der Zeit angewendet werden kann, erläutert Leggett im Videointerview.

Die Druckversion dieses Textes (pdf) finden Sie hier.

 

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Anthony Leggett ist Professor für Physik an der University of Illinois in Urbana, USA. 2003 erhielt er für seine Erkenntnisse auf dem Gebiet der Suprafluidität den Nobelpreis für Physik. Leggett war im November 2010 Gast am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) der Universität Freiburg. Er hielt in der 7. Hermann Staudinger Lecture einen Vortrag über die physikalische Sicht auf das Phänomen „Zeit“. Im Rahmen der öffentlichen Hermann Staudinger Lectures werden Nobelpreisträger aus aller Welt zu einem Gastvortrag nach Freiburg eingeladen.

 

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