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Freiburger Kongress fragt nach dem aktuellen Stand der Forschung in der modernen Gewebetechnologie

Freiburg, 31.10.2001

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Haut, Knochen, Nerven oder Organe künstlich nachzubilden ist ein Jahrhunderte alter Traum von Menschen. In den Forschungslabors arbeiten Wissenschaftler und Ärzte heute mit immer neueren und ausgefalleneren Techniken an der Verbesserung von Gewebetechnologien, die man in der Fachsprache "Tissue Engineering" nennt. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Abteilung Plastische und Handchirurgie an der Freiburger Chirurgischen Universitätsklinik gemeinsam mit dem Valley Tissue Engineering Centre (ValleyTEC), einem Verbund von Abteilungen des Universitätsklinikums, Freiburger Forschungsinstituten und baden-württembergischen Unternehmen von Mittwoch, den 7. November, bis Samstag, den 10. November 2001, im Konzerthaus Freiburg das 1st Biennial Meeting of the European Tissue Engineering Society (ETES) sowie erstmals außerhalb der USA das 4th International Meeting of the Tissue Engineering Society international (TESi). Zu diesem Kongress werden rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet, darunter auch einer der "Väter" dieses Verfahrens, der amerikanische Wissenschaftler und Chirurg Joseph Vacanti von der Harvard Medical School in Boston.

Im Rahmen einer

PRESSEKONFERENZ

am Dienstag, den 6. November 2001, um 11.00 Uhr
im Seminarraum 2, Hauptgeschoss, des Forschungsbaus,
Breisacher Straße 66, Ecke Killianstraße,

möchten wir Sie vorab über die inhaltlichen Schwerpunkte dieser Tagung informieren. Für Ihre Fragen steht der Tagungspräsident des Symposions, der Ärztliche Direktor der Abteilung Plastische und Handchirurgie an der Chirurgischen Universitätsklinik Freiburg, Professor Dr. G. Björn Stark, zur Verfügung.

Ich würde mich sehr freuen, Sie zu diesem Termin begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Dr. Thomas Nesseler
Leitung Kongresskommunikation