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Studenten-Boom in Freiburg

Albert-Ludwigs-Universität wächst um weitere 1.059 Studierende - Fast 16% sind Ausländer

Freiburg, 26.11.2001

Erstmals in ihrer Geschichte studieren an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mehr Frauen als Männer. 9.911 Studentinnen stehen 9.831 Studenten gegenüber, was für die Frauen einem Anteil von 50,20 Prozent gleichkommt. Insgesamt sind im laufenden Wintersemester 19.742 Studierende eingeschrieben; dies bedeutet gegenüber dem vergangenen Wintersemester 2000/01 einen Zuwachs von 1.059 Studierenden. Hiervon sind 3.111 Studierende ausländischer Herkunft. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 317 Studierenden. Der Anteil der ausländischen Studierenden an der Gesamtzahl beläuft sich damit auf 15,75 Prozent. Auch von den ausländischen Studieren-den sind mit 59,4 Prozent mehr Frauen als Männer in Freiburg eingeschrieben.

Besonders erfreulich ist die positive Entwicklung bei den Erstimmatrikulierten: Bei den deutschen Studierenden sind insgesamt 428 junge Leute erstmalig an einer Hochschule eingeschrieben, in absoluten Zahlen sind das 2.842 deutsche Erstimmatrikulierte.

In zehn Fachbereichen der Freiburger Universität sind deutliche Erhöhungen der Studierendenzahlen gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Besonders deutlich sind die Zuwächse in den Fachbereichen Englische Philologie, Germanistik Nebenfach sowie Geschichte, mit jeweils deutlich über 100 Studierenden mehr. Ein erfreulicher Anstieg ist auch in den Studiengängen Chemie Diplom und Mathematik Diplom festzustellen. Auch in den im vergangenen Jahr eingerichteten Magister-Teilstudiengang Gender Studies haben sich 75 Studierende eingeschrieben und damit drei mal so viele wie im letzten Semester. Auch die beiden neuen Studiengänge Bildungsplanung/Instructional Design (BA-Studiengang der Philosophischen Fakultäten) und Applied Computer Science (Master-Studiengang der 15. Fakultät) weisen mit 40 beziehungsweise 30 Immatrikulierten zufriedenstellende Studierendenzahlen auf.

Die meisten ausländischen Studierenden, die an der Albert-Ludwigs-Universität eingeschrieben sind, kommen aus China (217 Studierende, 73 mehr als im vergangenen Jahr), gefolgt von den US-Amerikanern (213, 19 mehr als im vergangenen Jahr) und den Georgiern (134 Studierende und somit 53 mehr als im letzten Jahr). Auch aus Bulgarien (+ 40 Studierende, insgesamt 127) und Rumänien (+ 30 Studierende, 75 insgesamt) kamen deutlich mehr junge Menschen als im Vorjahr zum Studium nach Freiburg.

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