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Potentiale des Wissensstandorts Freiburg deutlich machen

OB Dr. Dieter Salomon für verstärkte Zusammenarbeit von Universität, Klinikum und Stadt

Freiburg, 11.02.2003

Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon sprach sich anlässlich des Jahresempfangs der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Freiburg dafür aus, die Potentiale des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Freiburg besser nutzbar zu machen. Das Miteinander von Universität, Universitätsklinikum und Stadt Freiburg biete dafür die besten Voraussetzungen, so Salomon. Schlüsselbereiche seien Umweltwirtschaft, Medizintechnik, Mikrosystemtechnik, Informatik, Medien- und Biotechnologie. Zusammen mit den Forschungsinstituten - Fraunhofer und Max-Planck - sollten damit dringend benötigte Wachstumsimpulse für die Region geschaffen werden.

Salomon betonte die wirtschaftliche Bedeutung von Universität und Klinikum. Mit rund 8.000 Beschäftigten ist das Universitätsklinikum größter Arbeitgeber der Region, größer als die Stadt Freiburg mit ihren Gesellschaften selbst und die größten Firmen der Region. In Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit biete das Klinikum Tausende von hochrangigen und interessanten Arbeitsplätzen. Das Klinikum übernimmt eine umfassende Krankenversorgung für Stadt und Region anstelle eines städtischen Krankenhauses, ohne im Haushalt der Stadt als Ausgabeposition zu Buche zu schlagen. "Eine Lösung", wie Salomon bemerkte, "die uns im Rathaus sehr angenehm ist." Die Partnerschaft von Universität und Stadt fuße auf 500jähriger Tradition, die Stadt und Universität gut getan habe. Die Rede Salomons stieß auf große Zustimmung in Medizinischer Fakultät und Klinikum.



Kontakt:

Susanne Dopheide
Pressereferentin
Universitätsklinikum Freiburg
Hugstetter Str. 55
79106 Freiburg
Tel. 0761/270-1909
Fax: 0761/270-2006
E-mail: susanne.dopheide@uniklinik-freiburg.de

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