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Höhere Zuverlässigkeit bei weniger Belastung

Moderne radiologische Diagnostik auf Freiburger Radiologischen Tagen vorgestellt

Freiburg, 15.07.2003

Im Mittelpunkt der Freiburger Radiologischen Tage am 18. und 19. Juli im Panoramahotel Mercure stehen die Diagnostik von Herzkranzgefäßen und Herzmuskel mittels Computer- und Kernspintomographie. Neue Diagnoseverfahren für Leber und Gallenwege und von Tumoren des Muskel- und Skelettsystems werden am Samstag präsentiert. Die spezialisierten Verfahren bieten nach heutigen Maßstäben größtmögliche Genauigkeit und höhere Zuverlässigkeit und sie belasten den Patienten nicht.

Für die Analyse von Herz und Herzkranzgefäßen bedeuten moderne 16-Zeilen CTs erstmalig die Möglichkeit die Herzkranzgefäße ohne eine Herzkatheteruntersuchung darzustellen. Eine ambulant durchführbare Untersuchung, die jedem eine detaillierte Übersicht über mögliche Verengungen seiner zentralen Herzkranzgefäße eröffnet. Die genaue Analyse des Herzmuskels vor und nach einem Herzinfarkt mit dem Magnet-Resonanz-Tomographen zeigt genau mögliche Funktionsstörungen und das Ausmaß von infarktbedingten Schädigungen der Muskulatur. Beide modernste Verfahren stehen am Universitätsklinikum Freiburg den Patienten zur Verfügung. Die Vorteile dieser neuen radiologischen Diagnosetechniken: erhöhte Sicherheit, verminderte Stahlenbelastung und kürzere Untersuchungszeiten gelten ebenso für Erkrankungen der Leber und von Tumoren der Muskeln oder des Skeletts. Anmeldung unmittelbar zu Kongressbeginn am Freitag, den 18. Juli im Panoramahotel Mercure in Freiburg, Info: Universitätsklinikum Freiburg, Abt. Röntgendiagnostik, Tel.: 0761/270-3806.



Kontakt:

Prof. Dr. Mathias Langer
Direktor der Abt. Röntgendiagnostik
Universitätsklinikum Freiburg
Hugstetter Str. 55
79106 Freiburg
Tel.: 0761 270 3806

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