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Frauenbeauftragte der Universität im Amt bestätigt

Senat wählt Frau Privatdozentin Dr. Ingeborg Villinger

Freiburg, 23.07.2003

Der Senat der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat in seiner heutigen Sitzung am Mittwoch, den 23. Juli 2003, die bisherige Frauenbeauftragte, Frau Privatdozentin Dr. Ingeborg Villinger, Seminar für Wissenschaftliche Politik, mit großer Mehrheit in ihrem Amt bestätigt. Nach dem Universitätsgesetz beträgt die Amtszeit der Frauenbeauftragten zwei Jahre. Die Frauenbeauftragte wirkt nach §3a Absatz 3 des Universitätsgesetzes Baden-Württemberg "bei der Durchsetzung der verfassungsrechtlich gebotenen Gleichberechtigung von Frauen und Männern und bei der Beseitigung bestehender Nachteile für wissenschaftlich tätige Frauen sowie Studierenden mit". Daher nimmt die Frauenbeauftragte u.a. an den Sitzungen der Fakultätsräte und der Berufungskommissionen mit beratender Stimme teil, hat ferner das Recht auf Beteiligung an Stellenausschreibungen und auf Einsicht in Bewerbungsunterlagen, sofern sich Frauen und Männer um die Stelle beworben haben.




Curriculum vitae
PD. Dr. Ingeborg Villinger

Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Komparatistik in Freiburg und Siegen. 1988-1991 Bearbeitung des Nachlasses von Carl Schmitt am Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. 1994 Promotion. 1998 Habilitation über Ernst Cassirers Philosophie der symbolischen Formen. Seit Wintersemester 1998/99 Lehrstuhlvertretung am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Universität. Seit Januar 2000 Frauenbeauftragte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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