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Gesundheit aus der Röhre

Freiburg, 09.10.2003

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

wer über seine Gesundheit genau Bescheid wissen will, schaut beim Uniklinikum Freiburg zukünftig nicht in die Röhre - er legt sich vielmehr in die Röhre. Die Patienten profitieren in zwei Bereichen besonders von der neuen Diagnostik:

1. Ganzkörper-Gesundheits-Check: Innovation in der Röntgendiagnostik der Radiologischen Klinik

Die Abteilung Röntgendiagnostik der Radiologischen Klinik am Universitätsklinikum Freiburg verfügt seit kurzem über einen neuen Ganzkörper-Computertomographen (CT) und über die Möglichkeiten der Ganzkörperkernspintomographie (MRT). Eine Besonderheit dieser neuesten CT-Generation sind Untersuchungs-zeiten von weit unterhalb einer Sekunde pro Einzelschicht. Dies und die Aufrüstung der völlig strahlungsfreien Kernspintomographie zur Ganzkörperuntersuchung eröffnen allen Interessierten und Patienten für die individuelle Gesundheitsvorsorge, aber auch für die Tumor - Vor- und Nachsorge, völlig neue Möglichkeiten.

2. Herz-Check: Innovation in der Kardiologie und Röntgendiagnostik

Herzfunktion, Herzkranzgefäße und andere Körperschlagadern können durch Cardio-MR und Cardio-CT ohne Belastung für den Patienten beurteilt werden. Vorsorgeuntersuchungen mit bisher nicht gekannter Genauigkeit sind jetzt möglich.

In einer
Pressekonferenz
(mit anschließender Demonstration des Gerätes)
am Dienstag, den 14. Oktober 2003 um 10.00 Uhr
im Sitzungsraum der Röntgenmedizin, (EG)
Medizinische Universitätsklinik (s. Lageplan)

werden Ihnen der Ärztliche Direktor der Abteilung Röntgendiagnostik, Prof. Dr. Mathias Langer, sowie der Ärztliche Direktor der Abteilung Kardiologie und Angiologie, Prof. Dr. Christoph Bode, das neue Verfahren vorstellen.

Zu dieser Pressekonferenz lade ich Sie herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen


Rudolf-Werner Dreier

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