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Spitzenposition bestätigt

Albert-Ludwigs-Universität liegt im Hochschulranking des CHE neben München und Berlin ganz vorne

Freiburg, 11.12.2003

In der neusten veröffentlichten Ranking-Studie des renomierten Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) liegt die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg erneut an der Spitze und belegt direkt nach den großen Universitäten München und Berlin wie im Vorjahr einen herausragenden 3. Platz.

Für ihre zum zweiten Mal vorgelegte, umfassende Studie bewerteten die Experten des CHE die Forschungsaktivitäten in den Geistes-, Wirtschafts-, Sozial- und Naturwissenschaften.
In diesem Jahr wurden zum ersten Mal die Fächer Biologie, Chemie, Pharmazie und Physik mit bewertet. Mit den neuen Fächern ist nun ein Überblick über die Forschungsaktivitäten für insgesamt 13 Fächer möglich.

Die in der Spitzengruppe aufgeführten Forschungsuniversitäten haben in mindestens der Hälfte der Fächer, die an der Untersuchung teilnahmen, Spitzenplätze belegt. Diese bilden dementsprechend aus einer betrachteten Gesamtgruppe von 57 Universitäten die Gruppe der leistungsstarken Forschungsuniversitäten in den Geistes- und Naturwissenschaften. Voraussetzung dafür ist, dass sie eine Erfolgsquote von wenigstens 50 Prozent aufweisen müssen.

Freiburg wurde in acht von zwölf gemeldeten Fakultäten als forschungsstark klassifiziert. Dies entspricht einem Anteil von 66,7 Prozent forschungsstarker Fakultäten.

Die Albert-Ludwigs-Universität ist in den Fakultäten Anglistik, Germanistik, Geschichte, Jura, Soziologie, VWL, Biologie, und Physik in der Spitzengruppe vertreten. Besonders erfreulich ist, dass Freiburg auch in den neu aufgenommen Fächern sofort mit den Fakultäten der Biologie und Physik zu den Bestplatzierten zählt.

Ziel der Studie ist es, die universitären Forschungsleistungen bundesweit transparent zu machen und besonders forschungsstarke Fakultäten hervorzuheben.

Als forschungsstark werden die Fakultäten eingeschätzt, die bei mehr als der Hälfte der Forschungsindikatoren zur deutschen Spitzengruppe gehören. Zur Spitzengruppe zählen somit alle die Fakultäten, welche insgesamt die Hälfte des deutschen Forschungsoutputs beim jeweiligen Indikator erbringen. Die Forschungsindikatoren sind eingeworbene Drittmittel, Publikationen, Promotionen sowie Zitationen in Publikationen.




Weitere Informationen unter:

www.che.de


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