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„Kultur der Hilflosigkeit“ als Beitrag

Andreas Peter, Student der Albert-Ludwigs-Universität, ist unter den ersten drei des deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung

Freiburg, 08.05.2006

„Ausweg Wachstum?“ war das vorgegebene Thema für die Forschungsarbeiten, die zum deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung eingereicht wurden. Andreas Peter, Student der Albert-Ludwigs-Universität, untersuchte in seinem Beitrag „Kultur der Hilflosigkeit“ die gesellschaftlichen Folgen, wenn Mitglieder ganzer gesellschaftlicher Gruppen ihre Situation kollektiv als unkontrollierbar erleben. Laut Andreas Peter bietet die Arbeit Anknüpfungspunkte um unter anderem den Zusammenhang zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und schlechten Schulleistungen zu erfassen.

Andreas Peter studiert im Magisterstudiengang Politikwissenschaft/ Geschichte/ Wirtschaftspolitik und im Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre. Sein prämierter Beitrag ist der Entwurf zu seiner Magisterarbeit im Fach Politikwissenschaft. Heute Morgen überreicht der Kuratoriumsvorsitzende Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister a. D., den Gewinnern in Berlin die Preise. Der erste Preis, der mit 5.000 Euro dotiert ist, wird fünf Mal vergeben. Insgesamt werden Preise im Wert von 100.000 Euro überreicht. Andreas Peter erhält 500 Euro für seinen dritten Platz.

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