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Die Preisträger stehen fest

Die Jury des Paula-Rombach-Literaturpreises hat ihre Wahl getroffen

Freiburg, 18.02.2008

Der mit 5 000 Euro dotierte Paula-Rombach-Literaturpreis wurde dieses Jahr in verschiedenen Kategorien vergeben. Ausgezeichnet wurden zu gleichen Teilen Martin Ruf aus Emmendingen für seinen Einakter „Has tot“ und Björn Steiert aus Lörrach für seinen szenischen Monolog „Heros“. Zwei undotierte Preise gingen an Susanne Franz und Monika Koncz aus Freiburg. Der Paula-Rombach-Literaturpreis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben mit der Vorgabe eines dramatischen Textes.

Die offizielle Preisverleihung findet statt am

Dienstag, den 26.02.08, 17 Uhr,
Haus „Zur lieben Hand“, Löwenstr. 16.

Die Preisträger erhalten die Auszeichnung vom Rektor der Universität, Prof. Dr. Wolfgang Jäger. Genau zum 100. Geburtstag Paula Rombachs wurde am 6. März 2006 zum ersten Mal der Paula-Rombach-Literaturpreis vergeben. Für den Literaturwettbewerb können Studierende, Bedienstete und Alumni der Universität Freiburg eine in deutscher Sprache verfasste, unveröffentlichte Erzählung einreichen. Alle vier Texte sollen in der Zeitschrift „Allmende“  veröffentlicht werden.

Die Idee einen Literaturwettbewerb gemeinsam mit der Universität Freiburg zu veranstalten kam vom Stifter Andreas Hodeige, Geschäftsführer des Druck- und Verlagshauses Rombach, der zu Ehren seiner Großmutter Paula Rombach einen Literaturpreis ausloben wollte. Mit den Professoren des Deutschen Seminars II, Günter Schnitzler und Achim Aurnhammer wurde die Idee in die Tat umgesetzt.

Kontakt:

Prof. Dr. Günter Schnitzler
Deutsches Seminar der Universität Freiburg
Tel.: 0761/203-3284

E-Mail: guenter.schnitzler@germanistik.uni-freiburg.de

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