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Der Luchs kehrt zurück – vorbereitet sein ist besser

Die Arbeitsgemeinschaft Luchs stellt sich und die Ergebnisse ihrer Arbeit vor

Freiburg, 26.02.2008

„Vorbereitet sein ist besser “- Unter dieses Motto stellt die „Arbeitsgemeinschaft Luchs“ seit vier Jahren ihre Arbeit, die Baden-Württemberg für die Rückkehr des Luchses bereit machen soll. Viele Bundesländer standen der Vermehrung der Beutegreifer bereits unvorbereitet gegenüber. Fehlende Regeln für den Umgang mit Schäden an landwirtschaftlichen Nutztieren und Konflikte mit den Jägern waren die Folge.

Die Arbeitsgruppe hat nun, als rein privat finanziertes Instrument, einen Fonds ins Leben gerufen, der von Bund, dem Landesjagdverband, dem Landesnaturschutzverband, der Luchsinitiative, dem Naturschutzbund und dem ökologischen Jagdverband getragen wird. Durch den Fonds kann in Zukunft schnelle Hilfe für betroffene Landwirte geleistet und Konflikte vermieden werden. Er bringt unterschiedliche Interessen an einen Tisch, und sorgt so für mehr Transparenz. Außerdem hilft der Fonds politische Initiativen auf den Weg zu bringen und umzusetzen.

Am

Mittwoch, den 5. März 2008, 11 Uhr
Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes
 Felix-Dahn-Str.41, 70597 Stuttgart


informieren jeweils ein Vertreter der Universität Freiburg, der Forstlichen Versuchs - und Forschungsanstalt, der beteiligten Naturschutz-, Jagd- und Bauernverbände über die Zusammenarbeit und über die vom Land eingeleiteten Schritte zum Luchsmanagement.


Kontakt:

Angela Lüchtrath

Tel.: 0761/203-3706

Fax: 0761/203-3705

E-Mail: angela.luechtrath@ifp.uni-freiburg.de

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