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„Schutz vo(r)m Staat: Industriepolitik in Frankreich und Deutschland“

Frankreich-Zentrum lädt zum zweisprachigen Kolloquium ein

Freiburg, 03.11.2008

Wie kann der Staat die Übernahme von Schlüsselindustrien durch ausländische Firmen verhindern? Inwieweit ist eine staatlich gesteuerte Industriepolitik mit den Gesetzen des freien Marktes vertretbar? Nähert sich Deutschland der französischen Haltung an, die industriepolitisch sehr auf nationale Interessen ausgerichtet ist? In Zeiten der weltweiten Finanzkrise lädt das Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg vom

13. bis 14. November 2008 zu dem Kolloquium „Schutz vo(r)m Staat. Industriepolitik in Frankreich und Deutschland“ ein, in dem es unter Anderem um diese Fragen geht.

Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg, eröffnet die Veranstaltung am

Donnerstag, 13. November, um 15.00 Uhr,
im Großen Saal, im Haus „zur Lieben Hand“, Löwenstr. 16.


Hochrangige Referenten aus Wirtschaft und Politik beider Länder nehmen an diesem Kolloquium teil. Prof. Dr. Elie Cohen, Centre de recherches politiques, Dr. Klaus Mangold, ehemaliger Vorstand der DaimlerChrysler AG, Jean-François Boittin, Gesandter für Wirtschaftsangelegenheiten der französischen Regierung, und Henrik Uterwedde, stellvertretender Leiter des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg, werden neben weiteren Referenten Vorträge halten und sich an den Podiumsdiskussionen beteiligen. Die Vorträge und Diskussionen werden simultan übersetzt.

Informationen zum Kolloquium unter:
www.fz.uni-freiburg.de/veranstaltungen/index.html

Kontakt:

Dr. Fernand Hörner

Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität

Tel.: 0761/203-2008

E-Mail: frankreich-zentrum@fz.uni-freiburg.de

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