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Gemeinsame Presseerklärung von Universität Freiburg und Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Freiburg, 14.12.2009

 

Das Rektorat der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg stellen übereinstimmend fest, dass die krisenhaften Zustände im Vorstand des Universitätsklinikum Freiburg nicht länger hingenommen werden können. Exzellente Arbeit in Forschung, Lehre und Krankenversorgung sowie Projekte von höchster strategischer Bedeutung für die Universität Freiburg und das Land sehen sie dadurch gefährdet.

Rektorat und Wissenschaftsministerium missbilligen nicht legitimierte, informelle Aktionen von Angehörigen des Klinikums.

Rektorat und Wissenschaftsministerium haben heute eine gemeinsame Arbeitsgruppe eingesetzt, die zügig Empfehlungen an den Aufsichtsrat für eine Lösung der im Vorstand des Universitätsklinikums aufgetretenen Probleme vorbereitet. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe kommen aus dem Ministerium und der Universität, gehören aber weder dem Aufsichtsrat noch der Medizinischen Fakultät an.

 

Kontakt:
Rudolf-Werner Dreier
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Universität Freiburg
Tel.: 0761/203 4300
E-Mail: rudolf.dreier@pr.uni-freiburg.de

Jochen Laun
Leiter der Pressestelle
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Tel.: 0711/279 3004
E-Mail: Jochen.Laun@mwk.bwl.de